

seit
1934
Besten Dank an unsere Gäste
"Die Gerechtigkeit wohnt in einer Etage, zu der die Justiz keinen Zugang haben will, obwohl sie könnte"
"Recht haben & Recht bekommen"
sind auch in der Schweiz zwei Paar Schuhe!
Radio Interview Kontrafunk (06.10.2025)
Artikel Walliser Zeitung (05.10.2025)
Video: Verhaftung mit 43 Polizisten - OHNE Haftbefehl
- Laut Anklage wurde diese, aus unserer Sicht, aggressive Verhaftung damit begründet,
weil wir die Flucht ergriffen hätten. Wohin? Nach Hause? Waren wir ja bereits... LACHHAFT!
- Dem Sohn Ivan wurde bei dieser unverhältnismässig harten Verhaftung die Schulter ausgekugelt
(Achten Sie auf die Schmerzensschreie ab der Sekunde 0:36)
- Die Grossmutter wurde vom männlichen Polizisten noch am Busen begrabscht. PFUI!
Erkenntnis:
Leider haben wir viel zu viele seelenlose Personen in unserem
anscheinend perfekten Schweizer-System!
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei stuften die Verhaftung
als verhältnismässig ein. HAHAHA
Video: Schläge gegen 60-jährigen Grossvater
Anfragen zum Stand der diversen rechtlichen Verfahren:
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis, dass wir auf Empfehlung unserer Anwälte zu den verschiedenen laufenden Verfahren bis zu deren Abschluss noch nicht alle Auskünfte erteilen können.
Finanzielle Unterstützung:
Diese Verfahren sind sehr aufwendig. In sämtlichen Verfahren geht es unter anderem auch um die Wahrung verfassungsmässiger Rechte der Bürger gegenüber dem Staat.
Deshalb freuen wir uns für Ihre finanzielle Unterstützung.
​
Aktueller Stand der Verfahrenskosten über CHF 340'000.-
Tendenz steigend
Ihre Spende können Sie via unten stehendem Formular tätigen, via Banküberweisung
CH76 8080 8006 7680 2571 4
Walliserkanne, Aufdenblatten Andreas
Bahnhofstrasse 32
3920 Zermatt
oder
selbstverständlich auf konventionellem Wege via EINSCHREIBEN auf dem Postweg und auf Ihren Besuch freuen wir uns
​
Wir danken für jede Unterstützung herzlich.
Familie Aufdenblatten, 04.10.2025
Spendenformular
Fazit 2020/2021
Die Betriebsschliessung war und ist nicht gesetzeskonform. Deshalb musste die Behörde uns die entzogene Betriebsbewilligung auf den 1. Dezember 2021 zurückgeben.
Da wir immer noch keine gesetzeswidrige Kontrolle von persönlichen Dokumenten (Identitätskarte) vorgenommen hatten, blieben unsere Innenbereiche trotz erheblichen Umsatzeinbussen geschlossen.
Erst nachdem der gütige, gnadenvolle und grosszügige Bundesrat mit seinen Propheten die Aufhebung der Zertifikatspflicht am 17.02.2022 beschlossen hat, sind unsere Innenbereiche wieder geöffnet.
Ab sofort sind alle, ob Geimpfte oder Ungeimpfte,
Schwarze oder Weisse, Liebe oder nicht allzu Böse,
Alte oder Junge,
Verheiratete oder Ledige, Homosexuelle oder Heterosexuelle,
Gläubige oder Ungläubige,
Langhaarige oder Kurzhaarige etc.
HERZLICH WILLKOMMEN
Ausgangslage:
​
Im Sommer 2021 wurden wir von den Kantonskontrolleuren unter anderem in einem groben Ton aufgefordert, dass sämtliche Mitarbeiter des Restaurant eine Maske zu tragen haben.
Dies wurde auch für diejenigen Mitarbeiter gefordert, welche über ein ärztliches Attest verfügten.
Es war nicht an der Geschäftsführung gelegen, diese Forderungen zu kontrollieren.
Umso schlimmer war es, dass die besagten Beamten ausdrücklich von uns verlangten, dass auch diejenigen welche ein Attest haben sich im Keller aufzuhalten sollen oder es soll ihnen gekündigt werden. Es sei untersagt, mit Gästen in Kontakt zu treten. Wir haben Mitarbeiter, welche seit Jahrzehnten in der Unternehmung tätig sind.
Dieses arrogante Vorgehen seitens der kantonalen Beamten
war der Auslöser für all die folgenden Konflikte.
Seit dem Beschluss, dass der Patentinhaber für die Kontrolle mittels ID für die Einhaltung des Zertifikats verantwortlich sei, wurde dieser Befehl nicht befolgt, da es rechtlich eine Straftat ist,
die ID der Gäste zu kontrollieren
​
Für die Verhaftung vom 31. Oktober 2021, ausgeführt von 43 Polizeibeamten, gibt es mehrere Videoaufnahmen, welche sich unter anderem bei der Staatsanwaltschaft befinden.
Unsere Anwälte mussten über eine Beschwerde beim Kantonsgericht Sitten die Untersuchung des Vorfalls erkämpfen, da der Staat den besagten Einsatz während 8 Monaten nicht untersuchen wollte.
Seither haben wir etliche Einvernahmen bei
der Staatsanwaltschaft betreffend des Vorgehens der Polizei.
Wir empfinden, dass diese Einvernahmen bewusst immer wieder verschleppt wurden.
Unsere Anwälte mussten von Zürich und Thurgau lange und teure Reisen auf sich nehmen.
Fazit war, dass die besagten Polizisten kurz angebunden aussagten, sie tätigen keine Aussagen.
So ging der Hick Hack immer weiter.
Zurzeit laufen noch mehrere Klagen betreffend der Verhaftung.
Wir werden Sie weiterhin über die Situation informieren und zur gegebener Zeit werden interessante Videos veröffentlicht (Gewalt gegen Menschen).
​